Martin Hickmann

Martin Hickmann ist gelernter Bildhauer und arbeitet vor seinem Studium der Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur, Universität Mozarteum Salzburg, als Ton- und Lichttechniker freiberuflich und an festen Häusern.
Während des Studiums gestaltet er Ausstellungsdesigns für faceless part I + II (Wien / Amsterdam. K: Bogomir Doringer) und Bühnenbilder für Der weiße Wolf (R: Karin Drechsel), Waisen (R: Heike Frank) und Romeo und Julia rebooted.
Seit 2015 führten ihn Bühnenbildassistenzen mit Tatjana Gürbaca und Henrik Ahr an die Deutschen Oper am Rhein (Arabella), Oper Zürich (La Finta Giardiniera) und Theater an der Wien (Ring-Trilogie).
2016 sind seine Bühnenbilder für The Rape of Lucretia (R: Hermann Keckeis) und Dialogues des Carmélites (R: Karoline Gruber) im Großen Studio des Mozarteum Salzburg zu sehen. Für eine erneute Zusammenarbeit mit Bogomir Doringer konzipiert er die Architektur zur Ausstellung Ajnhajtclub im Museumsquartier Wien.
2017 entwickelt er die Raumgestaltung für die Karajan Music Tech Conference und leitet das Ausstellungsprojekt Stille Zeugen des Alltags / Soundscape Salzburg im Museum der Moderne Salzburg.
2018 ist er für Hunger (R: Frank Castorf, B: Aleksandar Denić) in der Ausstattung bei den Salzburger Festspielen tätig und in Vorbereitung für die Produktionen Die Hauptstadt (R: Maya Fanke) am Schauspielhaus Salzburg und Soldier Songs (R: Jochen Strauch) am Saarländischen Staatstheater, mit Premieren im Februar 2019.